Wir über uns
 

Soluwa GmbH setzt sich durch:

Effiziente Photovoltaik

für große und kleine Firmendächer

(Nürnberg). Die Soluwa GmbH, Nürnberg, kann immer mehr Erfolge aufweisen: Das Angebot, bundesweit sowohl Firmengebäude als auch Privathausdächer mit sauberen und nachhaltigen Photovoltaikanlagen auszustatten, zieht weitere Kreise. Das Nürnberger Unternehmen, 2007 gegründet, 15 Mitarbeiter, wächst auch dank einer patentierten, bislang konkurrenzlosen Gestelltechnik.

Photovoltaik ist "in" besonders in Zeiten immer weiter steigender Energiekosten. Grün ist auch "in", ebenfalls energetische Nachhaltigkeit, saubere Energiegewinnung. Und wenn dann noch, wie Geschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus Kexel dynamisch anmerkt, „Zuverlässigkeit, Sicherheit und Qualität“ hinzukommen, kann sich ein noch recht junges Unternehmen wie Soluwa auch gegen die unmittelbare Konkurrenz durchsetzen.

Kexel erklärt: „Wer auf Photovoltaik setzt, darf bedenken, dass bereits nach knapp über einem Jahr die Energie, die der Herstellung der amorphen Siliziumzellen dient, wieder eingespart ist.“ Die von Soluwa vermittelten und von Elektrofachkräften aufgebauten Module enthalten zudem weder Blei oder Cadmium noch Tellurid.

Unternehmen immer umweltbewusster

Der Erfolg gibt ihm und dem anderen Geschäftsführer, Dipl.-Kaufm. Ralf Kinauer, recht. Die Zielgruppe – nämlich Unternehmen mit Betriebsgebäuden und Privathäusle-Besitzer – springt immer mehr auf den umweltfreundlichen Zug auf: Bereits bei bedecktem Himmel werden ja schon 30 bis 50% der erwarteten Energieleistung erbracht.

„Das überzeugt“, sagt Kinauer, „auch echte Sparfüchse.“

Eigenentwicklung fördert die Marktdurchdringung

Dass die zwei Unternehmer den Mut hatten, im mittelfränkischen Schwaig nahe Nürnberg ihre Firma zu gründen, steht für Selbstbewusstsein und das Vertrauen ins Produkt: Innovativ waren sie, entwickelten gemeinsam mit Schüco International die bis dato konkurrenzlose Gestelltechnik „flow 240“ (bei Schüco: MSE 100 Flachdach-Ost-West).

Für bis zu Windgeschwindigkeiten von 240 km/h ist die moderne Gestelltechnik getestet worden; sie hält, nach eigenen Angaben auf jedem Flachdach.

Das beeindruckendste Beispiel bislang, ist die riesige Dünnschicht-Photovoltaikanlage auf dem Dach der städtischen Bauhof-Halle in Erlangen. Dort wird bis zu 500 kWpeak mit 5.880(!) Solarmodulen auf einer Fläche von 12.000 Quadratmetern erzeugt. „Ertrag: 470.000 kWh pro Jahr“, sagt Ralf Kinauer durchaus mit Stolz.

Nachhaltiges Bauen ist wichtig

Generell gilt für die technisch ausgetüftelten Soluwa-Gestelltechnik, ohnehin: Die ballastfreie Konstruktion (12-17 kg/ qm) ermöglicht die Errichtung von Photovoltaikanlagen auch auf Dächern mit nur geringer Auflastreserve, ohne Dachdurchdringung. Das Material und alle Komponenten kommen von deutschen Lieferanten: Kurze Wege begünstigen die Ökobilanz und die Wertschöpfung bleibt im Land.

Kexel: „Anhaltende Betreuung und langfristiges Vertrauen sind uns wichtig. Wir sind für alle Fragen offen. Auch für die, die unser Kompetenzfeld Luft-Wasser-Wärmepumpe angehen.“ „Und außerdem entwickeln wir auch Solarcarports und weitere Anwendungen für den sich stark entwickelnden E-Mobility und E-Parking Markt (Elektromobilität)“ ergänzt Kinauer. Wobei der Gedanke, sich unabhängig von den Energiepreisen zu machen, immer wichtiger wird. Strom produzieren, Strom speichern und Strom verbrauchen durch Wärmepumpen, auch beim Heizen, ist Trend. Und dennoch zeitlos.

Spezialgebiet sind Flachdächer

Aufgrund des technischen Wissens hat sich Soluwa vor allem im Sektor Flachdächer spezialisiert.

Diese Dachform ist die im Handwerks- und produzierenden Gewerbebereich bevorzugte, weil kostengünstigste Dachlösung. Ihr Nachteil ist die geringere Belastbarkeit und die Sensibilität bei der Dichtheit des Daches. Das von Soluwa eingesetzte System ist ballastfrei und wird nicht am Dach mechanisch befestigt.

Es ist darauf zu achten, dass eine Lastreserve von 15 bis 20 Kilo je Quadratmeter vorhanden ist. Sollte dies der Fall sein, kann das Nürnberger Unternehmen ohne konstruktive Kapriolen einen leistungsstarken Stromgenerator auf dem Dach montieren. Durch die hohe Flächenabdeckung wird die Dichtungsbahn vor Sturm und UV-Einstrahlung geschützt

Und beim klassischen Hausbesitzer ist der Fall noch einfacher, da hier Dachkonstruktion und Konzeption deutlich übersichtlicher gestaltet sind.oftmals muss bei älteren Häusern der Zählerplatz erweitert werden, was jedoch für erfahrene Soluwa-Elektrofachkräfte kein Problem darstellt

Die beiden Geschäftsführer: links: Dipl. Ing. Klaus Kexel rechts: Dipl. Kfm Ralf Kinauer (Quelle: Fotocredit - G.Lörtzer)